Zurück zu Wobblip

Datenschutzerklärung für die App Wobblip

Diese Erklärung gilt für das Spiel Wobblip für iPhone, auch wenn die App im Kompatibilitätsmodus auf einem iPad läuft. Der Abschnitt „Nur Android“ gilt zusätzlich für die Android-Version, sobald sie erscheint. Für unsere Website gelten die Datenschutzhinweise der Website.

1. Verantwortlicher

Ronny Saar · RapidSpark (Einzelunternehmer)
Saarbrücker Straße 77, 66564 Ottweiler, Deutschland
E-Mail: info@rapidspark.de
Telefon: 0151 11820568

Weitere Angaben finden Sie im Impressum. Fragen zum Datenschutz beantworten wir unter derselben E-Mail-Adresse.

2. So ist Wobblip gebaut

Wobblip läuft ohne Benutzerkonto und braucht zum Spielen keine Internetverbindung. Die App enthält keine Werbung, keine Werkzeuge zur Nutzungsanalyse oder Reichweitenmessung, kein eigenes System zum Melden von Abstürzen und kein Tracking. Deshalb fragt Wobblip auch nicht nach der Erlaubnis, Sie über Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg zu verfolgen. Die App baut keine Verbindung zu Servern von uns auf.

Wobblip ist mit der Spiel-Engine Unity erstellt. Die Online-Dienste von Unity (zum Beispiel Analytics, Cloud Diagnostics oder Werbung) sind nicht eingeschaltet. Eine Internetverbindung brauchen Sie nur, um die App zu laden und um die Vollversion zu kaufen oder wiederherzustellen.

3. Spielstand und Einstellungen auf Ihrem Gerät

Damit Wobblip sich Ihren Fortschritt merkt, speichert die App auf Ihrem Gerät:

Diese Daten liegen im geschützten Speicherbereich der App. Wir haben keinen Zugriff darauf, und sie werden nicht an uns übertragen. Das Speichern ist für das von Ihnen gewünschte Spiel unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Soweit die DSGVO anwendbar ist, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.

Die Daten bleiben gespeichert, bis Sie sie löschen. In den Einstellungen unter „Spielstand“ setzt „Fortschritt löschen“ Level, Sterne und Accessoires zurück. Wenn Sie die App löschen, entfernt Ihr Gerät alle Daten der App. Haben Sie Geräte-Backups eingerichtet, zum Beispiel ein iCloud-Backup, können die Daten darin enthalten sein. Das steuern Sie in den Einstellungen Ihres Geräts.

Namen, die Sie in der Puste-Party eintippen, bleiben nur im Arbeitsspeicher, bis die App beendet wird. Sie werden nicht gespeichert und nicht übertragen.

4. Mikrofon, Kamera und Bewegungssensor

Die Körpersteuerung ist freiwillig. Alle Herausforderungen lassen sich auch per Tippen, Taste oder Controller spielen.

Mikrofon und Kamera sind zu Beginn ausgeschaltet. Bevor Sie eines davon zum ersten Mal einschalten, erklärt Wobblip, was passiert. Danach fragt Ihr Gerät um Erlaubnis. Sie können beides jederzeit in den Einstellungen von Wobblip wieder ausschalten und die Erlaubnis in den Einstellungen Ihres Geräts entziehen (iOS: Einstellungen › Wobblip).

Mikrofon

Wobblip erkennt Pusten und Rufen. Dafür wertet die App das Mikrofonsignal laufend auf dem Gerät aus, etwa Lautstärke und Klangmuster. Der Ton liegt dabei nur in einem etwa zwei Sekunden langen Zwischenspeicher im Arbeitsspeicher, der ständig überschrieben wird. Er wird nicht als Aufnahme gespeichert und nicht gesendet.

Wenn Wobblip Ihr Pusten lernt, speichert die App einige daraus berechnete Messwerte, zum Beispiel die durchschnittliche Lautstärke und den Klangcharakter Ihres Pustens. So erkennt Wobblip Sie künftig besser. Diese Werte enthalten keinen Ton, und Ihre Stimme lässt sich daraus nicht wiederherstellen. Sie werden mit der App gelöscht.

Kamera

Mit der Frontkamera prüft Wobblip, ob Ihre Augen offen oder geschlossen sind. Unter iOS nutzt die App dafür das Vision-Framework von Apple, unter Android die Gesichtserkennung ML Kit von Google mit einem in die App eingebauten Modell. Die Erkennung läuft auf Ihrem Gerät. Jedes Kamerabild wird nur kurz im Arbeitsspeicher verarbeitet. Es wird nicht angezeigt, nicht gespeichert und nicht gesendet.

Wobblip stellt nicht fest, wer Sie sind, vergleicht keine Gesichter und legt keine biometrischen Merkmale ab. Verwendet werden nur daraus berechnete Werte, etwa wie weit die Augen geöffnet sind und wie der Kopf geneigt ist. Zu Beginn misst Wobblip kurz, wie weit Ihre Augen offen sind. Dieser Wert gilt nur, solange die Kamera läuft, und wird nicht gespeichert.

Bewegungssensor

Während Abenteuer und Puste-Party laufen, liest Wobblip den Beschleunigungssensor, damit Sie durch Kippen oder Schütteln steuern können. In den Parcours-Leveln tut die App das nur, wenn Sie in den Einstellungen „Neigung“ einschalten (Standard: aus). Die Werte werden nur in Echtzeit verarbeitet, nicht gespeichert und nicht gesendet. Eine Erlaubnis ist dafür nicht nötig. Wer nicht kippen oder schütteln möchte, wählt die Steuerung „Tippen“.

Rechtsgrundlage

Sie entscheiden selbst, ob Sie mit dem Körper steuern. Die Verarbeitung ist nötig, um Ihnen diese Steuerung bereitzustellen (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO). Der Zugriff auf Mikrofon, Kamera und Bewegungssensor ist für diese von Ihnen gewünschte Funktion unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Unter iOS verlässt nichts davon Ihr Gerät. Zu Android lesen Sie bitte Abschnitt 8.

5. WLAN-Arena: Spielen im lokalen Netzwerk

In der WLAN-Arena spielen Sie mit Freunden auf mehreren Geräten. Ein Gerät eröffnet einen Raum. Die anderen treten mit der lokalen IP-Adresse des Gastgebers und einem sechsstelligen Raumcode bei, eingetippt oder per QR-Code. Die Geräte verbinden sich direkt in Ihrem lokalen Netzwerk (TCP-Port 47731, nur private IPv4-Adressen). Es gibt keinen Server im Internet, und wir erhalten keine dieser Daten.

Zwischen den Geräten der Mitspielenden werden übertragen: die lokalen IP-Adressen der Geräte (technisch für jede Verbindung nötig), der Raumcode, die gewählte Figur mit ihren Accessoires, Ihre Spielernummer, ob Ihr Gerät bereit ist und die Steuerung getestet wurde, die gewählte Steuerungsart, ob ein Gerät die Vollversion hat (Mitspielende ohne Vollversion erscheinen als „Gast“), die Versionsnummer des Spielprotokolls, Ihre Eingaben (etwa Laufrichtung, Sprung, Wurf und die erkannte Pustestärke als Zahl, nicht der Ton) und der vom Gastgeber berechnete Spielstand. Namen, Ton- und Kameradaten werden nicht übertragen. Die Übertragung im lokalen Netzwerk ist nicht verschlüsselt. Sie enthält aber nur diese Spieldaten.

Der QR-Code in der Lobby enthält die IP-Adresse des Gastgebers, den Raumcode und die Versionsnummer des Spielprotokolls. Scannen Sie ihn mit der Kamera-App, öffnet Ihr Gerät Wobblip über einen Link, der mit „wobblip://join“ beginnt. Den Link wertet nur Ihr Gerät aus. Damit Sie schneller wieder beitreten können, merkt sich Wobblip auf Ihrem Gerät die zuletzt eingegebene Adresse eines Gastgebers.

Unter iOS fragt Ihr Gerät beim ersten Mal, ob Wobblip auf Geräte im lokalen Netzwerk zugreifen darf. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, denn Sie starten das gemeinsame Spiel selbst. Empfänger sind nur die Geräte der Personen, mit denen Sie spielen.

6. Kauf der Vollversion

Wobblip können Sie kostenlos laden. Die Vollversion schalten Sie mit einem einmaligen In-App-Kauf frei. Kauf und Bezahlung wickelt Apple über den App Store in eigener Verantwortung ab, in der Android-Version Google über Google Play. Ihre Zahlungsdaten, Ihren Namen und Angaben zu Ihrem Apple Account erhalten wir dabei nicht.

Nach dem Kauf erhält die App vom Store eine signierte Kaufbestätigung, unter anderem mit Produkt, Transaktionsnummer und Kaufdatum. Die App prüft sie auf dem Gerät und speichert die Freischaltung dort, mit Store, Transaktionsnummer und Zeitpunkt. Diese Angaben werden nicht an uns übertragen. Mit „Käufe wiederherstellen“ fragt die App den Store erneut nach Ihren Käufen, etwa auf einem neuen Gerät. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.

Von Apple und Google erhalten wir zusammengefasste Verkaufs- und Abrechnungsberichte, zum Beispiel die Zahl der Käufe je Land und Zeitraum. Daraus können wir einzelne Käuferinnen und Käufer nicht erkennen. Eine Rückerstattung beantragen Sie direkt bei Apple oder Google.

7. App Store, Google Play und Absturzberichte

Wenn Sie Wobblip laden, kaufen oder aktualisieren, verarbeitet der Betreiber des Stores Daten wie Ihre Kontoangaben, Gerätedaten und Käufe in eigener Verantwortung. Für Personen in der EU ist das beim App Store die Apple Distribution International Ltd., Hollyhill Industrial Estate, Hollyhill, Cork, Irland (Datenschutzrichtlinie von Apple), bei Google Play die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland (Datenschutzerklärung von Google). Diese Unternehmen können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten, zum Beispiel in den USA. Darauf haben wir keinen Einfluss.

Wenn Sie in den Einstellungen Ihres Geräts erlauben, Analysedaten mit App-Entwicklern zu teilen (iOS: Einstellungen › Datenschutz & Sicherheit › Analyse & Verbesserungen › „Mit App-Entwicklern teilen“), stellt Apple uns in App Store Connect Absturzberichte und zusammengefasste Nutzungsstatistiken bereit. Unter Android tut Google dasselbe in der Play Console, wenn Sie das Teilen von Nutzungs- und Diagnosedaten erlaubt haben. Die Berichte enthalten technische Angaben wie Gerätemodell, Betriebssystem- und App-Version und den Zustand des Programms beim Absturz. Angaben, die Sie unmittelbar identifizieren, etwa Ihren Namen oder Ihren Apple Account, enthalten sie nach Angaben von Apple nicht.

Wir nutzen diese Berichte nur, um Fehler zu finden und zu beheben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist eine stabil laufende App. Die Berichte speichern Apple und Google nach ihren eigenen Fristen. Eigene Kopien legen wir nur im Einzelfall zur Fehlersuche an und löschen sie, sobald der Fehler behoben ist.

Bewerten Sie Wobblip im Store, sehen wir Ihre Bewertung mit dem dort angezeigten Namen und können öffentlich antworten (Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO, berechtigtes Interesse: Rückmeldungen beantworten).

8. Nur Android: Augenerkennung mit Google ML Kit

Unter Android erkennt Wobblip geschlossene Augen mit der Gesichtserkennung von ML Kit, einem Software-Baustein von Google. Das Erkennungsmodell ist in die App eingebaut und arbeitet auf dem Gerät. Kamerabilder und Erkennungsergebnisse sendet ML Kit nach Angaben von Google nicht an Google.

Wenn die Augenerkennung genutzt wird, übermittelt ML Kit aber technische Messdaten an Google: Angaben zum Gerät (etwa Hersteller, Modell, Android-Version und verfügbare Hardware-Beschleuniger), zur App (Paketname und Version), eine Kennung pro Installation, die nach Angaben von Google nicht dazu gedacht ist, Sie oder Ihr Gerät eindeutig zu identifizieren, Leistungswerte wie die Rechenzeit, Einstellungen der Funktion wie Bildformat und Auflösung, die Größe von Ein- und Ausgabe, die Version der Funktion, die Art des Ereignisses und Fehlercodes. Technisch bedingt erhält Google dabei die IP-Adresse Ihres Geräts. Außerdem kann ML Kit Google-Server für Fehlerkorrekturen, aktualisierte Modelle und Informationen zur Hardware-Beschleunigung kontaktieren. Die Übertragung ist nach Angaben von Google verschlüsselt (HTTPS).

Google verwendet diese Daten nach eigenen Angaben, um Leistung und Nutzung von ML Kit zu messen, Fehler zu beheben, ML Kit zu pflegen und zu verbessern und Missbrauch zu erkennen, und gibt sie nicht an Dritte weiter. Empfänger ist die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Google LLC ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Für die Übermittlung in die USA gilt damit der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vom 10. Juli 2023 (Art. 45 DSGVO). Wie lange Google die Daten speichert, legt Google fest. Mehr dazu: Angaben von Google zur Datenerhebung durch ML Kit und Datenschutzerklärung von Google.

Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO; für das Speichern und Auslesen von Informationen auf Ihrem Gerät § 25 Abs. 1 TDDDG). Die Android-Version wird Sie um diese Einwilligung bitten, bevor Sie die Kamera-Steuerung zum ersten Mal einschalten. Sie können die Einwilligung dann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie die Kamera-Steuerung in den Einstellungen von Wobblip ausschalten. Ohne Einwilligung spielen Sie mit der Taste „Augen zu“. Alle anderen Funktionen bleiben gleich.

9. Kontakt per E-Mail

Wenn Sie uns schreiben, zum Beispiel über die Hilfe-Seite, verarbeiten wir Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Namen, falls Sie ihn angeben, und den Inhalt Ihrer Nachricht, einschließlich technischer Angaben, die Sie uns mitteilen. Wir nutzen diese Daten nur, um Ihr Anliegen zu bearbeiten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, wenn es um die App oder Ihren Kauf geht, sonst unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO).

Für unser E-Mail-Postfach nutzen wir Google Workspace. Google verarbeitet die E-Mails dabei in unserem Auftrag (Art. 28 DSGVO). Unser Vertragspartner ist ein Google-Unternehmen mit Sitz in Dublin, Irland. Dabei können Daten auch durch die Google LLC in den USA verarbeitet werden. Google LLC ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert (Art. 45 DSGVO). Wir löschen Ihre Nachricht, sobald Ihr Anliegen erledigt ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

10. Empfänger und Drittländer im Überblick

Wir verkaufen keine Daten und geben sie an niemanden sonst weiter. Die App selbst überträgt unter iOS keine Daten in Länder außerhalb der EU. In die USA können Daten gelangen, wenn Google E-Mails verarbeitet oder ML Kit unter Android Messdaten sendet. Apple und Google können außerdem im Rahmen ihrer Store-Dienste Daten in Drittländern verarbeiten.

11. Speicherdauer

12. Ihre Rechte

Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Einer Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21). Eine Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3). Schreiben Sie uns dazu an info@rapidspark.de.

Die Daten auf Ihrem Gerät liegen nicht bei uns. Sie löschen sie selbst in der App oder indem Sie die App entfernen. Für Daten, die Apple oder Google in eigener Verantwortung verarbeiten, wenden Sie sich bitte direkt an diese Unternehmen.

Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO), insbesondere in dem EU-Land, in dem Sie wohnen oder arbeiten. Für uns zuständig ist das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland, Fritz-Dobisch-Straße 12, 66111 Saarbrücken, www.datenschutz.saarland.de.

13. Weitere Hinweise

Sie sind weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet, uns Daten bereitzustellen. Ohne Sensoren und ohne WLAN-Arena spielen Sie mit Tippen, Taste oder Controller, allein oder gemeinsam an einem Gerät. Für den Kauf der Vollversion brauchen Sie ein Konto beim jeweiligen Store.

Wir treffen keine automatisierten Entscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO und erstellen keine Profile.

14. Kinder

Wobblip richtet sich an ein allgemeines Publikum und ist nicht speziell für Kinder gestaltet. Die Altersfreigabe finden Sie im jeweiligen Store. Die App fragt kein Alter ab, legt kein Konto an und sendet unter iOS keine Daten an uns. Eltern können In-App-Käufe über die Bildschirmzeit (iOS) oder die Kaufeinstellungen von Google Play einschränken und den Zugriff auf Mikrofon und Kamera in den Einstellungen des Geräts entziehen. Unter Android sollten Kinder unter 16 Jahren die Kamera-Steuerung nur mit Zustimmung ihrer Eltern einschalten, weil dabei Messdaten von ML Kit an Google gehen (Abschnitt 8).

15. Änderungen

Wir passen diese Erklärung an, wenn sich Wobblip oder die Rechtslage ändert. Es gilt die jeweils hier veröffentlichte Fassung. Das Datum oben zeigt den Stand.